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Publikationen des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung
Studien des Netzwerks – Aktuelle Hochschul- & Wissenschaftsforschung unter Gender-Aspekten
Journal des Netzwerks – Netzwerk-News, aktuelle (Forschungs-)Themen & Projekte aus dem Netzwerk
GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft – Beiträge, Analysen & Debatten aus der Geschlechterforschung
Buchreihe Geschlecht & Gesellschaft – Geschlechterfragen sind Gesellschaftsfragen – Monografien, Hand- und Lehrbücher & Sammelbände

1918 – 1968 – 2018: Geschlechter(un)ordnungen in interdisziplinärer Perspektive

Einladung zur Jahrestagung des Netzwerks

Die Jahreszahlen 1918, 1968 und 2018 stehen für Zeiten, in denen sich Geschlechterordnungen jeweils neu justiert haben bzw. justieren. Sie sind untrennbar verbunden mit der Einführung des allgemeinen Wahlrechts in Deutschland für Frauen nach der Revolution von 1918, der Entstehung der Neuen Frauenbewegungen als Protestbewegung um 1968 sowie aktuellen „Kletterpartien“ um Vervielfältigungen von Geschlecht.
Der Wandel von Geschlechterordnungen schafft seit mindestens 100 Jahren immer wieder „Unordnung“.
Im Rahmen der Jahrestagung werden aus interdisziplinärer Perspektive Fragen aufgeworfen und Forschungsergebnisse vorgestellt. Wie verhält sich die repräsentative Demokratie zur Geschlechtergleichheit? Sind im Familienrecht Frauen im eigentlichen Sinne Staatsbürgerinnen? Wie hat sich die Bundesrepublik um 1968 kulturell verändert? Welche Feminismen werden aktuell diskutiert? Und welche Gesellschafts- und Geschlechtermodelle sind denkbar?

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blog* interdisziplinäre geschlechterforschung

Richard Dyer lehrte im Sommer 2018 als Marie-Jahoda-Gastprofessor für internationale Gender Studies an der Ruhr-Universität Bochum. Der britische Film- und Kulturwissenschaftler gilt mit seinen Büchern zu den Themen Unterhaltung, Stars und Repräsentation als Pionier in der Befassung mit dem Lesbian und Gay Cinema, dem populären...

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Journal Nr. 42 erschienen

Im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe stehen u. a. Beiträge zu Entwicklungen der geschlechtergerechten Zusammensetzung von Gremien in NRW, zu Johanna Elberskirchen, einer radikalen Feministin und unbeugsamen Streiterin für das demokratische Wahlrecht, und zur Neuen Frauenbewegung und der „Kinderfrage“. Im Gespräch mit Dr. Uta C. Schmidt verdeutlicht Prof. Dr. Ilse Lenz zudem, warum Frauenbewegungen im Plural und in ihren Veränderungen gedacht werden müssen. Abgerundet wird das Journal Nr. 42 durch die Vorstellung neuer Netzwerkprofessor_innen und aktueller Projekte sowie durch Informationen zu Aktivitäten, Tagungen und Veröffentlichungen.

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Nachrichten der Koordinations- und Forschungsstelle Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW. Jetzt abonnieren

Veranstaltung (18)

STEMM Equality Congress

The STEMM Equality Congress 2018 will offer delegates an opportunity to hear from and interact with thought leaders in equality, diversity and inclusion strategy, policy and practice in STEMM worldwide. mehr

Stellenangebote (0)

Aktuell liegen keine Stellenangebote vor.

Call for papers (8)

CfP: Jahrbuch Erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung

Das Jahrbuch stellt die Frage, was aus geschlechtergeschichtlicher und geschlechtertheoretischer Perspektive unter Generation und Sexualität und ihrem Verhältnis zu einander zu verstehen ist. Generation kann dabei als sozial- und erziehungswissenschaftliche Analysekategorie wie auch als zeitspezifische Konstellation der Frauenbewegungen oder feministischen Theorie gedacht werden. Wie wurde und wird das Verhältnis von Generation undSexualität zum Gegenstand und/oder zur Utopie für die Frauenbewegungen und die Pädagogik? Wie beschreibt und analysiert die feministische Theorie – in ihren unterschiedlichen historischen und aktuellen Strömungen – den Zusammenhang von Generation und Sexualität? Welche Entwürfe gehen damit einher? mehr

„Kindheitsgeschichte(n) - Grenzen mit- und überdenken“ - CfP im Rahmen der Workshopreihe "Kindheitsgeschichte(n)"

Kindheitsgeschichte(n) ist eine Workshopreihe, die in Kooperation der Universität zu Köln und der Universität Hildesheim ins Leben gerufen wurde. Der Auftakt fand im Oktober 2017 unter dem Titel dezentrierte Perspektiven, de- und rekonstruktive Lesarten an der Universität zu Köln statt. Der zweite Workshop wird 2019 an der Universität Hildesheim veranstaltet. mehr

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